Marktanalyse, aktuelle Preise und persönliche Beratung für Eigentümer in der Katholikentagssiedlung
Longericher Feld liegt am Rand des Stadtteils Longerich und bietet eine ruhige Wohnatmosphäre mit viel Platz und Grün. Die Bebauung ist überwiegend von Einfamilienhäusern geprägt, die in großzügigen Straßenzügen stehen.
Durch die Nähe zu Parks und Grünflächen sowie die gute Anbindung an das Kölner Zentrum ist der Stadtteil besonders für Familien attraktiv. Die ruhige Lage und das gewachsene Umfeld sorgen für ein entspanntes Wohngefühl. Käufer, die naturnah und dennoch stadtverbunden wohnen möchten, finden in Longericher Feld eine interessante Option.
Das Longericher Feld ist Teil der "Neuen Gartenstadt" (auch "Katholikentagssiedlung" genannt), die 1956 anlässlich des 77. Deutschen Katholikentages angelegt wurde. Auf vorher nur für die Landwirtschaft genutztem Land wurden genau 439 neue Einfamilienhäuser gebaut. Den ersten Spatenstich machte am 16. Juli 1956 der Kölner Regierungspräsident Dr. Wilhelm Warsch. Eingeweiht wurde die Siedlung am 12. September 1959 durch den bekannten Kölner Erzbischof Kardinal Joseph Frings. Das Hauptaugenmerk lag auf preiswertem Wohnraum für Familien mit Kindern. Die Siedlung war zeitweise die kinderreichste Siedlung in ganz Europa und lebt noch heute von diesem familienfreundlichen Charakter. Heute leben dort ca. 2.500 Bürger auf einer Fläche von ca. 220.000 Quadratmetern. Die Bebauung besteht aus Einfamilienhäusern mit großzügigen Gärten, die durch kleine Wege und "Gässchen" verbunden sind. Das gewachsene Umfeld und die grüne, ruhige Lage machen das Longericher Feld zu einem beliebten Wohnstandort für Familien, die naturnah und dennoch stadtnah wohnen möchten.
Das Longericher Feld profitiert von einer guten Verkehrsanbindung:
Die Lage im Kölner Norden mit exzellenter Anbindung macht das Longericher Feld zu einem perfekten Wohnstandort für Familien und Pendler.
Das Longericher Feld bietet ein besonderes Wohnumfeld:
Das Longericher Feld verfügt über gute Infrastruktur:
Die Immobilienpreise im Longericher Feld liegen im mittleren bis gehobenen Segment und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für die ruhige Lage mit viel Grün.
Das Longericher Feld bietet ein attraktives Preisniveau für Verkäufer. Die Nachfrage ist besonders bei Menschen hoch, die Einfamilienhäuser mit Gärten, ruhige Wohnatmosphäre, viel Grün und familienfreundliches Umfeld suchen. Die Kombination aus historischem Erbe (Katholikentagssiedlung 1956/1959, 439 Einfamilienhäuser), gewachsenem Umfeld, großzügigen Straßenzügen, kleinen Wegen und Gässchen, Nähe zum Nordpark und guter Verkehrsanbindung (S-Bahn, Stadtbahn, A57) macht das Longericher Feld zu einem gefragten Standort.
Der Immobilienmarkt im Longericher Feld profitiert von mehreren strukturellen Faktoren:
Wenn Sie Ihre Immobilie im Köln Longericher Feld verkaufen möchten, profitieren Sie von der einzigartigen Kombination aus historischem Erbe und familienfreundlichem Wohnumfeld. Als Teil der "Neuen Gartenstadt" (Katholikentagssiedlung 1956/1959, Einweihung durch Kardinal Joseph Frings, 439 Einfamilienhäuser, zeitweise kinderreichste Siedlung Europas) mit großzügigen Gärten, kleinen Wegen und Gässchen, gewachsenem Umfeld, viel Grün, Nähe zum Nordpark, ruhiger Lage am Rand von Longerich und guter Verkehrsanbindung (S-Bahn, Stadtbahn Linie 15 und 12, A57) bietet das Longericher Feld ein begehrtes Wohnumfeld für Familien, Naturliebhaber und Menschen, die ruhig und grün wohnen möchten. Die Nähe zum Heilig Geist-Krankenhaus und die gute Infrastruktur machen das Longericher Feld zu einem gefragten Verkaufsstandort.
Das Köln Longericher Feld ist eine Siedlung mit über 65 Jahren Geschichte und zeichnet sich durch eine harmonische Verbindung von Einfamilienhäusern mit Gärten und familienfreundlichem Wohnumfeld aus.
Die Bewohnerstruktur ist geprägt von:
Die Bebauung im Longericher Feld ist geprägt von:
Die Geschichte des Longericher Felds ist eng mit dem 77. Deutschen Katholikentag 1956 verbunden. Die Siedlung wurde 1956 anlässlich des Katholikentages angelegt und ist auch bekannt als "Katholikentagssiedlung" oder Teil der "Neuen Gartenstadt". Auf einem vorher nur für die Landwirtschaft genutzten Land wurden genau 439 neue Einfamilienhäuser gebaut. Den ersten Spatenstich machte am 16. Juli 1956 der Kölner Regierungspräsident Dr. Wilhelm Warsch. Vom ersten Spatenstich im Jahr 1956 bis zur Fertigstellung vergingen etwas über 3 Jahre. Eingeweiht wurde die Siedlung am 12. September 1959 durch den bekannten Kölner Erzbischof Kardinal Joseph Frings. Das Hauptaugenmerk lag auf preiswertem Wohnraum für Familien mit Kindern, insbesondere kinderreiche katholische Familien. Die Einfamilienhäuser wurden mit großzügigen Gärten errichtet, damit die Bewohner sich mit Gemüse und Obst selbst versorgen konnten. Die Siedlung war zeitweise die kinderreichste Siedlung in ganz Europa, was den besonderen familienfreundlichen Charakter unterstreicht. Heute leben dort ca. 2.500 Bürger auf einer Fläche von ca. 220.000 Quadratmetern. Die Bebauung besteht aus Einfamilienhäusern mit großzügigen Gärten, die durch kleine Wege und "Gässchen" verbunden sind, was einen charmanten Siedlungscharakter schafft. 1961 wurde die katholische Pfarrkirche St. Bernhard erbaut, 1963 folgte die evangelische Immanuelkirche. Seit 2004 schlossen sich die katholischen Pfarrgemeinden zur gemeinsamen Pfarrei Christ König und St. Bernhard zusammen. Die Kirche St. Bernhard musste aufgrund eines maroden Dachs restauriert werden und wurde 2008 wiedereröffnet. Seit Beginn des Jahres 2010 haben sich alle Kirchen in Longerich zusammengeschlossen. Das gewachsene Umfeld und die grüne, ruhige Lage machen das Longericher Feld zu einem beliebten Wohnstandort für Familien, die naturnah und dennoch stadtnah wohnen möchten. Die Neue Gartenstadt (zu der das Longericher Feld gehört) wurde seit 1957 großflächig erweitert. Bauherren waren die GAG Köln, Aachener Gemeinnützige und die Deutsche Wohnungsgesellschaft (DeWoG). Die Gartenstadt-Nord wurde hauptsächlich für Beschäftigte der Esso-Raffinerie (in Betrieb genommen 16.12.1958) und Ford-Arbeiter gebaut. Für die Esso-Mitarbeiter entstanden überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Wohnfläche von ca. 103 m². Die Mischung von Haustypen war charakteristisch für die 1950er Jahre. Die Einfamilienhäuser sind in das Eigentum der Bewohner übergewechselt.
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