Marktanalyse, aktuelle Preise und persönliche Beratung für Eigentümer in der historischen Nachkriegssiedlung
Die Stegerwaldsiedlung ist ein eher kleiner Stadtteil im rechtsrheinischen Köln und liegt nahe dem Deutzer Hafen. Trotz der zentralen Lage bietet die Siedlung viel Grün, ruhige Innenhöfe und eine dichte Infrastruktur.
Die Wohnbebauung besteht überwiegend aus Mehrfamilienhäusern mit gepflegten Außenanlagen. Viele Immobilien sind in den letzten Jahren modernisiert worden, wodurch sich die Wohnqualität weiter erhöht hat. Einkaufsmöglichkeiten, Kitas, Schulen und Verkehrsanbindung sind gut erreichbar und machen die Stegerwaldsiedlung besonders für ruhesuchende Städter attraktiv.
Die Stegerwaldsiedlung ist die früheste Großsiedlung Kölns nach dem Zweiten Weltkrieg und entstand im Zeitraum von 1951 bis 1956. Sie war das erste große geschlossene Bauvorhaben der DEWOG (Deutsche Wohnungsgesellschaft) und wurde auf dem Gelände der ehemaligen Wagonfabrik van der Zypen errichtet. Der Name der Siedlung geht zurück auf den christlichen Sozialpolitiker und Vorsitzenden der christlichen Gewerkschaft Adam Stegerwald in der Weimarer Republik. Die Siedlung war angelegt für "breite Bevölkerungsschichten" und viele Wohnungen waren "Volkswohnungen", die von der Stadt Köln finanziert wurden. Zudem wurde sich direkt um eine ausgewogene soziale Struktur gekümmert: Es entstanden Altenwohnungen, ein Altenwohnheim, ein Wohnheim für Ledige, eine evangelische und eine katholische Kirche, ein Kindergarten und ein Bürgerzentrum. 1993 wurde eine Erhaltungssatzung (Milieuschutz-Satzung) aufgestellt, um die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung zu erhalten. Eine Bewohnerbefragung 1994 ergab eine sehr hohe Wohnzufriedenheit: 84 Prozent der Bewohner gaben an, in ihren Wohnungen bleiben zu wollen. 2019 wurde die energetische Sanierung abgeschlossen und die Siedlung zur 87. Klimaschutzsiedlung NRW ausgezeichnet. Mit 968 kWp verfügt sie über die größte dachintegrierte PV-Anlage auf einer Siedlung in NRW und die drittgrößte in Deutschland. 689 Wohneinheiten aus den 1950er-Jahren wurden energetisch saniert und 95 neue Wohnungen durch Dachgeschoss-Aufstockung geschaffen.
Die Stegerwaldsiedlung profitiert von einer hervorragenden Verkehrsanbindung:
Die zentrale Lage im rechtsrheinischen Köln mit direkter Nähe zum Deutzer Hafen und exzellenter Anbindung macht die Stegerwaldsiedlung zu einem perfekten Wohnstandort für Städter, die Ruhe und Grün schätzen.
Die Stegerwaldsiedlung bietet ein besonderes Wohnumfeld:
Die Stegerwaldsiedlung verfügt über gute Infrastruktur:
Die Immobilienpreise in der Stegerwaldsiedlung liegen im mittleren Segment und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für die zentrale Lage mit hoher Wohnqualität.
Die Stegerwaldsiedlung bietet ein attraktives Preisniveau für Verkäufer. Die Nachfrage ist besonders bei Menschen hoch, die zentrale Lage, energieeffizientes Wohnen, ruhige Innenhöfe und gute Verkehrsanbindung suchen. Die Kombination aus historischem Nachkriegserbe (1951-1956), energetischer Sanierung (2019), größter dachintegrierter PV-Anlage in NRW (968 kWp), Klimaschutzsiedlung-Status, hoher Wohnzufriedenheit (84% wollen bleiben) und direkter Nähe zum aufstrebenden Deutzer Hafen macht die Stegerwaldsiedlung zu einem gefragten Standort.
Der Immobilienmarkt in der Stegerwaldsiedlung profitiert von mehreren strukturellen Faktoren:
Wenn Sie Ihre Immobilie in der Köln Stegerwaldsiedlung verkaufen möchten, profitieren Sie von der einzigartigen Kombination aus historischem Nachkriegserbe und moderner Energieeffizienz. Als früheste Großsiedlung Kölns nach dem Zweiten Weltkrieg (1951-1956, DEWOG-Bauvorhaben, benannt nach Adam Stegerwald) mit energetischer Sanierung (2019), größter dachintegrierter PV-Anlage in NRW (968 kWp), Klimaschutzsiedlung-Status, hoher Wohnzufriedenheit (84% wollen bleiben), viel Grün mit ruhigen Innenhöfen, direkter Nähe zum aufstrebenden Deutzer Hafen (3.000 Wohnungen, 6.000 Arbeitsplätze, DGNB-Platin) und zentraler Lage im rechtsrheinischen Köln bietet die Stegerwaldsiedlung ein begehrtes Wohnumfeld für ruhesuchende Städter, umweltbewusste Mieter und Menschen, die zentral und grün wohnen möchten. Die gute Verkehrsanbindung (Stadtbahn, Buslinien, nahe A3) und die soziale Struktur machen die Stegerwaldsiedlung zu einem gefragten Verkaufsstandort.
Die Köln Stegerwaldsiedlung ist eine Siedlung mit über 70 Jahren Geschichte und zeichnet sich durch eine harmonische Verbindung von historischem Nachkriegserbe und moderner Energieeffizienz aus.
Die Bewohnerstruktur ist geprägt von:
Die Bebauung in der Stegerwaldsiedlung ist geprägt von:
Die Geschichte der Stegerwaldsiedlung ist eng mit dem Wiederaufbau Kölns nach dem Zweiten Weltkrieg verbunden. Die Stegerwaldsiedlung ist die früheste Großsiedlung Kölns nach dem Zweiten Weltkrieg und entstand im Zeitraum von 1951 bis 1956. Sie war das erste große geschlossene Bauvorhaben der DEWOG (Deutsche Wohnungsgesellschaft) und wurde auf dem Gelände der ehemaligen Wagonfabrik van der Zypen errichtet. Der Name der Siedlung geht zurück auf den christlichen Sozialpolitiker und Vorsitzenden der christlichen Gewerkschaft in der Weimarer Republik Adam Stegerwald (1874-1945), der sich für soziale Gerechtigkeit und Arbeiterrechte einsetzte. Die Siedlung war von Anfang an angelegt für "breite Bevölkerungsschichten". Viele Wohnungen waren sogenannte "Volkswohnungen", die von der Stadt Köln finanziert wurden, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Zudem wurde sich auch direkt um eine ausgewogene soziale Struktur in der Siedlung gekümmert. So wurden auch Altenwohnungen, ein Altenwohnheim, ein Wohnheim für Ledige, eine evangelische und eine katholische Kirche, ein Kindergarten und ein Bürgerzentrum (welches später in ein Jugendzentrum umgewandelt wurde) errichtet. Diese soziale Infrastruktur sollte ein gutes Miteinander fördern. Im Jahre 1993 wurde die Verwaltung der Stadt Köln damit beauftragt, für die Stegerwald-Siedlung in Köln-Mülheim eine sogenannte Erhaltungssatzung (Milieuschutz-Satzung) aufzustellen. Damit sollte die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung trotz möglicher Verdrängungstendenzen durch eine Aufwertung des rechtsrheinischen Kölns erhalten bleiben. Die Satzung wurde am 30.05.1996 vom Rat der Stadt Köln beschlossen und erlangte am 20.07.1996 ihre Rechtsverbindlichkeit. Im Rahmen des Verfahrens für die Erhaltungssatzung wurde 1994 eine Bewohnerbefragung durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass die emotionale und soziale Bindung an die Siedlung bei den Bewohnern sehr stark ausgeprägt ist: 84 Prozent der befragten Bewohner gaben an, in ihren Wohnungen bleiben zu wollen, anstatt bei gleicher Miete woanders hinzuziehen. Dies lässt auf eine sehr hohe Wohnzufriedenheit und auch auf ein gutes Miteinander in der Siedlung schließen. 2019 wurde die energetische Sanierung abgeschlossen. Die Klimaschutzsiedlung besteht aus insgesamt 16, zum größten Teil viergeschossigen Gebäuden. Sie stammen aus den 1950er Jahren und umfassten vor der Sanierung 594 Mietwohnungen mit 33.500 m² Wohnfläche. Im Rahmen der Sanierung erhielten elf Gebäude ein neues Dachgeschoss. Auf diese Weise wurden 95 Wohnungen mit 5.000 m² Wohnfläche neu geschaffen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Stegerwaldsiedlung als 87. Klimaschutzsiedlung ausgezeichnet. Mit 968 kWp verfügt sie über die größte dachintegrierte PV-Anlage auf einer Siedlung in NRW und die drittgrößte in Deutschland. Die Siedlung liegt nahe dem Deutzer Hafen, der sich derzeit im Umbau zu einem nachhaltigen Wohngebiet befindet und ab 2023 etwa 3.000 neue Wohnungen für 6.900 Bewohner sowie rund 6.000 neue Arbeitsplätze bieten wird. Der Deutzer Hafen erhielt 2020 das DGNB-Vorzertifikat in Platin mit einem Ergebnis von 83,3 Prozent Gesamterfüllung.
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