Marktanalyse, aktuelle Preise und persönliche Beratung für Eigentümer am Rhein mit den legendären Poller Wiesen
Poll liegt direkt am Rhein und bietet eine Kombination aus städtischer Nähe und ruhigem Wohnen. Der Stadtteil hat eine lange Geschichte und ist geprägt von einer bodenständigen, familienfreundlichen Atmosphäre.
Neben Einfamilienhäusern finden sich auch kleinere Mehrfamilienhäuser und Altbauten. Die Rheinnähe sorgt für einen hohen Erholungswert, und auch die Anbindung an das Zentrum ist sehr gut.
Poll wurde im Jahr 1003 erstmals urkundlich erwähnt als "Polla" in einer Schenkungsurkunde des Kölner Erzbischofs Heribert. Fischer aus Poll pachteten Fischereigerechtsame vom Kölner Erzstift – der traditionelle Poller Maifisch musste als Pachtzins an den Abt geliefert werden. Poll gehörte zu den "Beifangdörfern" von Deutz (mit Rolshoven, Kalk, Vingst). Bereits in der Jungsteinzeit und Bronzezeit war die Gegend besiedelt, auch fränkische Funde belegen die lange Siedlungsgeschichte. Die Abteien Sankt Pantaleon und Sankt Heribert verfügten hier über größere Besitzungen. Die Rheinaue bot beste Voraussetzungen für Ackerbau und Viehzucht. Wegen der Gefahr eines Rheindurchbruchs wurden ab 1200 Dämme angelegt – die "Poller Köpfe" (mittelalterliche Uferbefestigungen, ab 1400 verstärkt, 1479 ausgebaut, 2005 in Bodendenkmalliste aufgenommen) sicherten die Bedeutung Kölns als Hafenstadt. Die Milchmädchensiedlung wurde 1919-1921 im Heimatstil mit anderthalbgeschossigen Einfamilienhäusern, Torbögen, Gauben und Ziergiebeln errichtet – städtebaulicher Mittelpunkt ist der Efeuplatz mit der "Milchmädchen"-Plastik (1922). Poll wurde 1888 zusammen mit Deutz nach Köln eingemeindet und wechselte 1975 vom Stadtbezirk Kalk zum Stadtbezirk Porz (im Tausch mit Heumar). Poll ist der einzige Stadtteil des ehemaligen Kölner Stadtgebiets, der seit 1975 zu Porz gehört, fühlt sich aber eher der Kölner Innenstadt zugehörig. Heute leben ca. 11.000 Einwohner auf 5,17 km² (Einwohnerdichte: 2.140 Einwohner/km²). Die Poller Wiesen sind Kölns größte Spielwiese und ein beliebtes Naherholungsgebiet für die ganze Stadt – hier finden regelmäßig Open-Air-Veranstaltungen statt. Poll ist die Brücke des Stadtbezirks 7 (Porz) zur Innenstadt und verfügt über die einzigen zwei Rheinbrücken des Stadtbezirks (Rodenkirchener Autobahnbrücke, Südbrücke). Poll hat als einziger Stadtteil im Stadtbezirk Porz die Kölner Vorwahlnummer (0221).
Poll profitiert von einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung:
Die direkte Nähe zur Innenstadt bei gleichzeitiger Lage am Rhein macht Poll zu einem perfekten Wohnstandort für Menschen, die urbanes Leben und Natur verbinden möchten.
Poll bietet ein außergewöhnliches Naherholungsangebot am Rhein:
Poll verfügt über solide Infrastruktur mit Cityflair:
Die Immobilienpreise in Poll liegen im mittleren Bereich und bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis für Wohnen am Rhein mit Citynähe.
Poll bietet ein attraktives Preisniveau für Verkäufer und Käufer. Die Nachfrage ist besonders bei Menschen hoch, die urbanes Wohnen und gleichzeitig viel Natur schätzen. Die Kombination aus historischem Erbe (1003 Ersterwähnung als "Polla", 1888 Eingemeindung, Poller Maifisch-Tradition), legendären Poller Wiesen als Kölns größter Spielwiese, direkter Rheinnähe, Citynähe zur Innenstadt, zwei Rheinbrücken, Milchmädchensiedlung, TÜV Rheinland, Gewerbegebiet und bodenständigem Charakter macht Poll zu einem begehrten Wohnstandort für naturverbundene Stadtmenschen.
Der Immobilienmarkt in Poll profitiert von mehreren strukturellen Faktoren:
Wenn Sie Ihre Immobilie in Köln Poll verkaufen möchten, profitieren Sie von der einzigartigen Kombination aus Rheinnähe und Citynähe. Mit über 1.000 Jahren Geschichte (1003 Ersterwähnung als "Polla", 1888 Eingemeindung, Poller Maifisch-Tradition, Poller Köpfe als mittelalterliche Uferbefestigungen, Milchmädchensiedlung 1919-1921), den legendären Poller Wiesen als Kölns größter Spielwiese, direkter Rheinnähe mit Aussicht auf Dom, Citynähe zur Innenstadt, zwei Rheinbrücken, TÜV Rheinland, Gewerbegebiet, Hochwasserschutzmauer, DLRG Rettungsstation, Campingplatz, Open-Air-Veranstaltungen und bodenständigem Charakter bietet Poll ein begehrtes Wohnumfeld für Menschen, die urbanes Leben und Natur verbinden möchten. Die Mischung aus Einfamilienhäusern, kleineren Mehrfamilienhäusern und Altbauten macht Poll zu einem gefragten Verkaufsstandort.
Köln Poll ist ein Stadtteil der Tradition und Moderne und zeichnet sich durch eine gewachsene, bodenständige Gemeinschaft aus.
Die Bewohnerstruktur ist geprägt von:
Die Bebauung in Poll ist geprägt von:
Die Geschichte von Poll reicht über 1.000 Jahre zurück. Im Jahre 1003 wurde Poll erstmals urkundlich erwähnt als "Polla" in einer Schenkungsurkunde des Kölner Erzbischofs Heribert. Fischer aus Poll pachteten Fischereigerechtsame vom Kölner Erzstift – zusätzlich zum Pachtzins waren dem Abt an bestimmten Tagen des Jahres Fische aus dem Rhein zu liefern, der sogenannte Poller Maifisch. Poll gehörte mit Rolshoven, Kalk und Vingst zu den "Beifangdörfern" von Deutz. Bereits in der Jungsteinzeit und Bronzezeit war die Gegend besiedelt – in Porz-Westhoven wurden "Scherben mit Tiefstichverzierung" gefunden. Auch fränkische Funde belegen die lange Siedlungsgeschichte. Die Abteien Sankt Pantaleon und Sankt Heribert verfügten hier über größere Besitzungen. Die Böden und Wiesen der Rheinaue boten beste Voraussetzungen für Ackerbau und Viehzucht. Viele Jahrhunderte lieferten die Poller Produkte der Landwirtschaft wie Milch oder Fisch. Die Poller Milchmädchen lieferten die Produkte bis 1880 überwiegend mit Nachen über den Rhein bzw. später mit Karren und Fuhrwerken, die von Eseln, Mauleseln, Pferden und zeitweise auch Hunden gezogen wurden, in die Stadt. Die Fischer in Poll waren in sogenannten "Gezauen" (von zehen, ziehen) organisiert. Wegen der Gefahr eines Rheindurchbruchs wurden ab 1200 Dämme angelegt. Diese wurden immer wieder durch die Fluten des Rheins zerstört. Ab 1400 wurden die Dämme verstärkt. Nach einer großen Flut 1477 wurden die Dämme 1479 ausgebaut. Die "Poller Köpfe" (mittelalterliche Uferbefestigungen) sicherten die Bedeutung Kölns als Hafenstadt und wurden 2005 in die Bodendenkmalliste aufgenommen. Poll besaß mehrere Fähren – die "Fliegende Brücke" ist die erste dokumentierte Verbindung über den Rhein in Poll. Die Südbrücke wurde von 1906 bis 1910 errichtet, die Rodenkirchener Autobahnbrücke von 1938 bis 1941. Poll wurde 1888 zusammen mit Deutz nach Köln eingemeindet und wechselte bei der kommunalen Neugliederung 1975 vom Stadtbezirk Kalk zum Stadtbezirk Porz (im Tausch mit Heumar). Poll ist der einzige Stadtteil des ehemaligen Kölner Stadtgebiets, der seit 1975 zu Porz gehört, und verfügt über die einzigen zwei Rheinbrücken des Stadtbezirks. Die Milchmädchensiedlung wurde von 1919 bis 1921 im Heimatstil städtischer Prägung errichtet – gebaut wurden anderthalbgeschossige Einfamilienhäuser mit Torbögen, Gauben und Ziergiebeln. Städtebaulicher Mittelpunkt ist der Efeuplatz mit der "Milchmädchen"-Plastik, der um 1922 fertiggestellt wurde. Die Siedlung "An den Maien" wurde 1923/24 errichtet, die Siedlung "Baumgarten/Im Forst" in den 1930er Jahren. Das Projekt "Wohnen am Strom" begann in den 1970er Jahren. Das Bootshaus des Ruder- und Tennis-Klubs Germania wurde 1914 nach Entwurf des Architekten Wilhelm Riphahn auf den Poller Rheinwiesen errichtet (im Zweiten Weltkrieg zerstört, 1964 wiederaufgebaut). Die Poller Wiesen sind heute Kölns größte Spielwiese und ein beliebtes Naherholungsgebiet für die ganze Stadt – hier finden regelmäßig Open-Air-Veranstaltungen statt. Das Poller Fischerhaus, eine traditionsreiche Gaststätte, hatte um 1910 tausend Außenplätze und war für Kölner ein beliebtes Ausflugsziel (1938 abgerissen, zweimal wiederaufgebaut). Poll hat als einziger Stadtteil im Stadtbezirk Porz die Kölner Vorwahlnummer (0221) und fühlt sich eher der Kölner Innenstadt als dem Stadtbezirk Porz zugehörig.
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